Das Jüdische Museum Padua veranstaltet einen neuen Termin zur Präsentation des Buches:
„Salvatore Ottolenghi, Erfinder der forensischen Polizei“
von Roberto Riccardi – veröffentlicht von Giuntina
26. Februar um 17:45 Uhr – Jüdisches Museum Padua – Via delle Piazze, 26
Der Autor, Roberto Riccardi, ist Abteilungsleiter für Audit und Innovation beim Generalkommando der Carabinieri,
und wird mit Gina Cavalieri, Präsidentin der Stiftung für das Jüdische Museum Padua, im Gespräch sein.
„Rom, 4. Juni 1902. Ohne Termin betritt ein junger Arzt die Schwelle des Generaldirektors der Öffentlichen Sicherheit. In wenigen Minuten überzeugt er Minister Giolitti, etwas zu schaffen, was es nicht gibt: eine Schule für forensische Polizei.
Drei Monate später entsteht in Regina Coeli der erste Kurs der Welt, der die Ermittlungen von einer empirischen Praxis in eine auf Wissenschaft basierende Disziplin verwandelt.
Im Zentrum dieser Revolution steht Salvatore Ottolenghi, ein Astigian-Jude und Schüler von Cesare Lombroso, angetrieben von dem Wunsch, die Gerechtigkeit wirklich gerecht zu machen.“
Veranstaltung mit freiem Eintritt, aber obligatorischer Reservierung:
museo@padovaebraica.it – 0039 3762256076