Dove finisce il cielo, tutto arde

10 JAN - 8 FEB 2026
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Eröffnung am Freitag, den 9. Januar um 17:30 Uhr

Der Sala della Gran Guardia beherbergt die Einzelausstellung von Gaia Perotto, einer jungen Künstlerin aus der Lombardei, die einen Zyklus von zwanzig Werken präsentiert, die einem neuartigen Treffen zwischen griechischer Mythologie und informeller Abstraktion gewidmet sind. Die Ausstellung, gefördert vom Kulturamt der Stadt Padua, wird von Enrica Feltracco und Massimiliano Sabbion kuratiert.

Wie der Titel “Wo der Himmel endet, brennt alles. Der Mythos im Informellen” andeutet, schöpft die Künstlerin aus den großen hellenischen Mythen – von Hekate über Prometheus, von Aphrodite über Ikarus bis zu den Erzählungen der Moiren und Titanen – und interpretiert sie nicht figürlich, sondern durch die Kraft des Materials, der Farbe und des Lichts. Die Werke, die oft im Titel durch Götter oder Figuren des Mythos identifiziert werden, suggerieren Themen von Transformation, Glut, Fall, Wiedergeburt und Schicksal. Der Einsatz von Naturpigmenten, Erden, Mineralien und edlen Materialien verstärkt die archaische und sakrale Dimension der Leinwände, die aus einer urzeitlichen Zeit zu entstehen scheinen. Die Monumentalität des Sala della Gran Guardia empfängt und verstärkt diese Suche, indem sie eine Umgebung schafft, in der Mythos, Erinnerung und malerische Geste verwoben sind.

Öffnungszeiten: 9:30 – 12:30 / 15:00 – 18:00 geschlossen an nicht-feiertäglichen Montagen

Eintritt frei

Infos: https://padovacultura.padovanet.it/it/attivita-culturali/dove-finisce-il-cielo-tutto-arde

tag:

Piazza dei Signori, Padova

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